Ausbildung bei EDUR
Der Schulabschluss rückt näher, doch wie geht es weiter? Wer sich für eine Ausbildung im Maschinen- und Anlagenbau interessiert, ist bei uns genau richtig, denn: Wir bieten gleich vier spannende Ausbildungsberufe zur Auswahl!
Du packst Dinge gerne an und bist handwerklich begabt? Dann könnte die Ausbildung zum Industriemechaniker (m/w/d) oder Zerspanungsmechaniker (m/w/d) das Richtige für dich sein. Wenn du dich hingegen mehr an einem Büroarbeitsplatz siehst, bieten sich die Ausbildungen zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau in der Verwaltung oder zum Technischen Produktdesigner (m/w/d) im Forschungs- und Entwicklungsteam an.
Unsere Ausbildungsberufe
Warum solltest du bei EDUR einsteigen?
Wir sind ein mittelständisches Unternehmen mit etwa 120 Mitarbeitern*. Eine flache Hierarchie sowie schnelle und unkomplizierte Wege in der Unternehmenskommunikation sind die Grundlagen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre und Motivation für eigenverantwortliches Arbeiten.
Raus aus der Schule und rein in die Arbeitswelt? Das gestalten wir so angenehm wie möglich und führen das in mehreren Stufen durch:
Gemeinsam mit deinen Mitauszubildenden aus allen Bereichen lernst du das Unternehmen und die Kollegen* während einer Einführungswoche kennen. Danach erwartet dich eine
fundierte, praktische und theoretische Ausbildung mit umfassender Betreuung durch einen Paten*. Dieser steht dir neben den Ausbildern* für alle Fragen zur Verfügung. Die Gemeinschaftsarbeit mit deinen Mitauszubildenden bei Projekten rundet die spannende Ausbildung bei EDUR ab.
*(m/w/d)
EDUR ist „TOP-Ausbildungsbetrieb“
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Kiel hat uns als „TOP-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. In den letzten 20 Jahren haben wir 71 Auszubildende in den Berufen Industriekaufmann, Industriemechaniker und Zerspanungsmechaniker erfolgreich ausgebildet.
Das Prädikat „TOP-Ausbildungsbetrieb“ verleiht die IHK zu Kiel jährlich an sechs Ausbildungsbetriebe. Aus Vorschlägen der Ausbildungsberater wählt das Präsidium die Preisträger aus. Hier fließen Aspekte wie die Förderung von schwächeren Jugendlichen, Ausbildungsräumlichkeiten und die Förderung besonders begabter Auszubildender in die Entscheidungsfindung ein.