Drosselregelung

Zur Änderung des Betriebspunktes einer Kreiselpumpenanlage eignet sich die Drosselregelung. Durch ein Drosselorgan in der Druckleitung der Anlage wird der dynamische Anteil der Anlagenkennlinie verändert. Es entsteht eine neue Förderhöhe, die deutlich über der geforderten Förderhöhe liegt. Die Differenz wird durch Dissipation im Drosselorgan vernichtet. Daraus ergeben sich insgesamt höhere Betriebskosten, da die Pumpe weiter entfernt vom Bestpunkt und mit einem niedrigen Wirkungsgrad betrieben wird. Aufgrund der hohen Druckverluste ist diese Regelung nicht mehr zeitgemäß. (vgl. Drehzahlregelung)

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